Dom St. Salvator

Der Dom St. Salvator, das bedeutendste Bauwerk der Barockstadt Fulda und die wichtigste Barockkirche Hessens, erbaut 1704-1712 von Johann Dientzenhofer

Der Dom St. Salvator in Fulda ist die Kathedralkirche des Bistums Fulda und als Grabeskirche des heiligen Bonifatius Ziel der Bonifatius-Wallfahrt. Sie ist der Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels und ein Wahrzeichen der Stadt Fulda. Sie wurde als dreischiffige Basilika von Johann Dientzenhofer zwischen 1704 und 1712 unter dem Fürstabt Adalbert von Schleifras erbaut und am 15. August 1712 unter dem Patronat von Christus Salvator geweiht.

Der Dom diente zunächst als Abteikirche der Abtei Fulda und wurde 1752 zur Kathedrale der Diözese. Der Dom St. Salvator in Fulda ist nicht nur das berühmteste Bauwerk der Barockstadt, sondern auch die bedeutendste Barockkirche in Hessen.

Ausführliche Informationen

Geschichte

Die Geschichte des Doms St. Salvator und damit auch die Geschichte Fuldas ist eng mit dem Lebenswerk des heiligen Bonifatius verbunden. Er wurde um 675 in England geboren und begann im Jahr 716 seine Missionstätigkeit auf dem europäischen Festland. Um seine Mission in Germanien aufrechtzuerhalten und zu vertiefen, rief ihn der Papst mehrmals nach Rom.

Bonifatius gründete in der Folgezeit Klöster in Fritzlar, Amöneburg und durch Sturmius 744 das Kloster Fulda. Letzteres wurde mit einem päpstlichen "Befreiungsprivileg" ausgestattet, durch das er von der kirchlichen Hierarchie befreit und direkt dem Papst unterstellt war.

Bonifatius wurde 746 Bischof von Mainz. Im Jahr 754 zog er nach Friesland, wo er am 5. Juni 754 zusammen mit 52 Gefährten ermordet wurde. Vier Wochen später wurde er auf seinen Wunsch hin in der Westkrypta der Klosterkirche in Fulda beigesetzt. Als Begräbnisstätte des Bonifatius gewann das Kloster schnell an Bedeutung durch Wallfahrten und Schenkungen als Ausdruck der Verehrung des Heiligen.

Karl der Große erkannte die Bedeutung des Klosters Fulda für seine Expansionspolitik schon bald nach seinem Regierungsantritt im Jahr 768. Im Jahr 774 gewährte er dem Kloster zwei kaiserliche Privilegien, die "Immunität" des Reichsklosters und das Recht, Äbte frei zu wählen. Damit machte Karl das Kloster zu seinem Verbündeten; nach seiner Vorstellung sollte das Kloster nach der militärischen Unterwerfung missionieren und die unterworfenen Stämme integrieren, ein Bildungszentrum werden, das Bildungsniveau der Missionare anheben, die Schriften pflegen und die richtige Auslegung der Bibel lehren. Karl der Große besuchte Fulda im Jahr 782.

Zu Beginn des 9. Jahrhunderts baute Abt Ratgar (791-819, Abt seit 802) eine neue Klosterkirche. Diese ersetzte die bis dahin bestehende einfache Klosterkirche, in der Bonifatius beigesetzt wurde. Ratgar begann mit dem Bau eines neuen Ostkomplexes und fügte im Westen des Gebäudes ein großes Querschiff mit einer zweiten Apsis hinzu, das nun zu einer dreischiffigen Basilika erweitert wurde. Dieser Westbau bezieht sich eindeutig auf die konstantinische Peterskirche in Rom und dokumentiert eindrucksvoll die Verbindung des Klosters, das zur Zeit seiner Gründung direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt war, mit Rom.

Die "Ratgar-Basilika" umfasste mit Kirchenschiff, Kreuzgang und Konvent mehr als 220 Meter und galt bis ins 11. Jahrhundert als größter Sakralbau nördlich der Alpen. Sie wurde 819 geweiht.
Abt des Klosters wurde 822 der "doctor universalis" Rhabanus Maurus, der bereits die berühmte mittelalterliche Mönchsschule prägte. Dank der Schenkungen aus den neu missionierten Gebieten und der steigenden Zahl der Mönche wurde Fulda zu einem der größten Klöster im damaligen Frankenreich. Weitere Filialklöster wurden auf den umliegenden Hügeln Petersberg, Johannesberg, Andreasberg (1023) und Frauenberg gegründet.

Der barocke Ausbau Fuldas begann vor 1700 und das "Baufieber" erfasste auch den Fuldaer Fürstabt Adalbert von Schleifras (1650-1714).

Am 4. September 1700 berief er Johann Dientzenhofer auf Empfehlung des Bamberger Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn nach dessen Rückkehr von einer Bildungsreise nach Italien zum Hofbaumeister in Fulda.

Johann Dientzenhofers erstes selbständiges Projekt war der Bau einer neuen Stiftskirche als Ersatz für die Ratgar-Basilika nach den Plänen des Fürstprimas Adalbert von Schleifras. Die finanzielle Grundlage für den Bau des neuen Doms, damals noch Stiftskirche, und des neuen Stiftsschlosses wurde durch die angebliche Sparsamkeit des früheren Fürstabtes Placid von Droste geschaffen.

Die ersten Pläne für die neue Stiftskirche stammen von Johann Dientzhenhofer aus dem Jahr 1700.

Dientzenhofers Studie ist ein künstlerisches Zeugnis für den Fuldaer Dom, dessen Innensystem sich bewusst an den Petersdom anlehnt. Der Vorgängerbau, die Ratgart-Basilika, einst die größte Basilika nördlich der Alpen, wurde noch vor Baubeginn im zeitgenössischen Barockstil zugunsten eines neuen Doms abgerissen.

Der Bau der neuen Kirche an der Stelle der ursprünglichen Basilika wurde zwischen 1704 und 1712 von Johann Dientzenhofer ausgeführt, der am 18. März 1704 den Vertrag über den Bau der Kirche abschloss. Der Grundstein wurde am 23. April 1704 gelegt. Der Rohbau wurde 1707 fertiggestellt, das Dach 1708 gedeckt und der Innenraum 1712 ausgeschmückt. Der Neubau wurde am 15. August 1712 unter dem Patronat von Christus Salvator eingeweiht, das auch auf der Widmungstafel an der Stirnseite der Kirche erwähnt wird.

Dientzenhofer orientierte sich am Grundriss der ursprünglichen Ratgar-Basilika, deren Fundamente er weitgehend übernahm. Der untypische barocke Grundriss als dreischiffige Basilika lässt sich nur durch die pietätvolle Erhaltung der ursprünglichen Bauform erklären. Lediglich der Westchor der frühmittelalterlichen zweischiffigen Anlage wurde durch eine zweitürmige Fassade ersetzt. Die Ostfassade mit ihren eng beieinander stehenden Türmen erweiterte Dientzenhofer optisch durch eine barocke Giebelfassade, Seitenkapellen, Obelisken an den Seiten und eine Mauer, die ursprünglich die gesamte Breite des Platzes begrenzte. Die ziegelrote Fassade mit ihren hellgrauen Figuren und Ornamenten und der punktuellen Vergoldung war eine großartige Kulisse für Kirchenprozesse.

Der barocke Neubau diente als Abteikirche der Benediktiner und als Begräbniskirche des Heiligen Bonifatius. Zur Kathedrale erhoben wurde sie erst 1752, als die Abtei Fulda zum Bistum erhoben wurde.

Die Säkularisation in den Jahren 1802-1802 führte zur Enteignung des Kirchenbesitzes und zur Auflösung des Bistums Fulda. Wilhelm von Oranien wurde Herrscher von Fulda. Später fielen die südlichen Landesteile an Bayern, und 1866 wurde Fulda kurfürstlich-preußisch.

Anlässlich des 1150. Todestages des heiligen Bonifatius fand am 4. Juni 1905 ein Feuerwerk statt, bei dem Böller im rechten Turm des Doms vermutlich die Nester in Brand setzten. Der Turm brannte vollständig nieder. Die beiden Glocken "Osanna" und "Bonifatius" wurden zerstört. Die anderen Teile des Doms wurden nicht beschädigt.

Nach Schäden durch Luftangriffe während des Zweiten Weltkriegs wurde die Restaurierung 1954 abgeschlossen.

Im Jahr 1945 wurde das Land Hessen Verwalter der Domkirche. Das Land behielt die Schirmherrschaft über vier Kirchen von besonderer kulturhistorischer Bedeutung (Elisabethkirche in Marburg, Universitätskirche Marburg, Dom zu Limburg und Dom zu Fulda). Das bedeutet, dass das Hessische Staatsbauamt für die laufende Bauunterhaltung der in der Patronatsliste aufgeführten Gebäude zuständig ist.

Zwischen 1978 und 1996 wurde der Dom innen und außen umfangreich saniert. Bis auf wenige Elemente, die in den Folgejahren bearbeitet wurden, wurden die gesamte Außenhülle, die Innenhülle und die Ausstattung des Doms saniert und restauriert. Das auffälligste Ergebnis dieser Maßnahme ist die Wiederherstellung des strahlend weißen Kalkanstrichs des Innenraums, der zuvor durch Verschmutzung und Vergoldung sowie durch vom Original abweichende Beizen verändert worden war. Die dem Domplatz zugewandte Fassade hingegen wurde den Ergebnissen zufolge nicht neu gestrichen, sondern in Stein belassen.

Architektur

Den Mittelpunkt der dreischiffigen Basilika bilden die Kreuzkuppel und der anschließende Chorraum. Dientzenhofer gab die mittelalterliche Zweichörigkeit der Kirche zugunsten einer klaren Ausrichtung nach Westen auf. Der Hochaltar ist eine offene Säulenkonstruktion, die den Blick in den Hauptchor (den ehemaligen Mönchschor) freigibt. Unter ihm befindet sich die Krypta des Heiligen Bonifatius. Auf dem Gebälk des Hauptaltars, umgeben von Wolken und Putten, steigt Maria zur Himmelfahrt auf. Sie wird von der Heiligen Dreifaltigkeit empfangen, die auf dem Triumphbogen über ihr abgebildet ist. Die beiden Querschiffe, die nur wenig breiter als das Kirchenschiff sind, werden von zwei großen Altären flankiert, die dem Ordensgründer Benedikt (im Süden) und dem Klostergründer Sturm (im Norden) gewidmet sind.

Die Architektur des Kirchenschiffs wird durch den Wechsel von bogenförmigen Durchgängen zu den Seitenschiffen und niedrigen geraden Durchgängen rhythmisiert, über denen sich figürliche Nischen (Trikonchen) mit Apostelstatuen befinden.

Die Fassade wird von zwei dicht beieinander stehenden 65 m hohen Türmen flankiert. Jeder hat vier Stockwerke, die durch profilierte Gesimse deutlich voneinander getrennt sind. Die überlebensgroßen Sandsteinskulpturen von Andreas Balthasar Weber stellen Sturmius auf der rechten Seite als Abt mit Mitra, Abtsstab und Buch und Bonifatius auf der linken Seite als Bischof mit Hirtenstab und der von einem Dolch durchbohrten Heiligen Schrift dar. Im dritten Stockwerk befinden sich mechanische Ziffernblätter aus Kupfer und Gold sowie eine Sonnenuhr. Der Turmhelm besteht aus einer einzigen abgestuften Schweifkuppel, einer offenen Laterne und einer weiteren Schweifkuppel mit einer kleineren Laterne, einem Spitzhelm, einem Ananaskopf und einem Turmkreuz.

Neben den beiden Kuppelkapellen der Kathedrale steht links und rechts ein etwa 11 m hoher Sandsteinobelisk. Er hat nicht nur eine dekorative Funktion, sondern dient auch der optischen Vergrößerung der Fassade des Doms. Auf der Frontplatte befindet sich ein Sockel mit vier springenden Löwen. Über den Figuren befinden sich das Wappen des Erbauers und verschiedene Inschriften.

Das Hauptportal wird von vier massiven Dreiviertelsäulen mit begleitenden Halbpfeilern flankiert. Diese tragen einen Architrav, einen Fries mit Triglyphen und ein markantes Gesims. Auf dem Architrav mit Segmentbogen sitzen zwei große Engel, die das Wappen von Fürst-Graf Adalbert von Schleifras halten. Das Wappen, ein Werk von Balthasar Esterbauer, besteht aus zwei Feldern mit einem Fuldaer Stiftskreuz, die beiden anderen Felder enthalten eine Axt und einen Kesselhaken. Auf dem obersten Stein direkt über der Tür befindet sich die Inschrift des Erbauers Adalbert von Schleifras.

Die Portaltür ist mit korinthischen Pilastern, Rahmen und Beschlägen verziert.

Das Obergeschoss der Fassade ist durch massive Säulen gegliedert. Das große Fenster mit Rundbogen ist mit Pfosten, Ornamenten im Bogenfeld, einem Vorhangbogen und Vasen verziert. Umgeben ist das Fenster von Sandsteinfiguren, die die Fuldaer Stadtpatrone Simplicius und Faustinus als Ritter darstellen. Auf ihren Schilden befinden sich drei Lilien, das Symbol der Geschwister, und ein Kreuz, das Wappen des Bistums. Beide bilden das Wappen der Stadt Fulda.

Die Mittelfassade wird durch einen dreieckigen Giebel mit Vasen und einem Rundfenster abgeschlossen. Auf der Spitze des Schildes befindet sich die Figur des segnenden Heilands.

Inneneinrichtung

Die weiße Innenausstattung weist Elemente des Petersdoms in Rom und der Lateranbasilika auf. Die prächtige Innenausstattung zeigt den Einfluss des römischen Barocks und kann laut Georg Dehio "zu den besten dieser Epoche gezählt werden".

Die räumliche Wirkung ergibt sich aus dem Kontrast zwischen der weißen Farbe der Wandflächen und des Stucks einerseits und dem schwarz-goldenen Farbakkord der architektonischen Elemente und des Mobiliars andererseits.

Giovanni Battista Artari, ein Stuckateur, Ornamentmaler und Bildhauer, schuf die Stuckdekoration im Inneren sowie die überlebensgroßen Stuckfiguren der Apostel. Die Apostelfiguren sind mit den Worten des heiligen Paulus dargestellt. Die Glaubensboten stehen somit als "Säulen" (Gal 2,9 GNB) auf den Strebepfeilern des Kreuzes bzw. des dreischiffigen Doms.
Der Hochaltar aus Marmor ist dem Bronzeziborium von Gian Lorenzo Bernini im Petersdom und dem Hochaltar in der Kirche Trinità dei Monti in Rom nachempfunden.

Die Skulptur wurde gemeinsam von dem Bildhauer Johann Neudecker und dem Stuckateur Giovanni Battista Artari geschaffen. Am 15. August 1712 weihte Fürst-Abbé Adalbert von Schleifras den Hochaltar, der in seiner Baldachinform dem Ziborium des Petersdoms und dem Altar der Kirche Santa Trinità dei Monti in Rom nachempfunden ist. Die schwarzen Marmorsäulen des Altars werden von goldenen korinthischen Kapitellen gekrönt und tragen goldene Voluten, die von einer Wolke mit Engeln gekrönt werden. Diese wiederum wird von der Figur der Maria gekrönt. Es handelt sich um eine Darstellung der Himmelfahrt der Jungfrau Maria, die an der Decke von einer Stuckgruppe der Dreifaltigkeit aufgenommen wird. An besonderen Festtagen wird der so genannte "Silberne Altar" auf der Mitte des Altars aufgestellt, in dem sich der Schädel des Heiligen Bonifatius befindet.

Das Goldene Rad

Das "Goldene Rad" aus dem Jahr 1415 hing bis 1781 im Kirchenschiff und wurde bei kirchlichen Festen vom Kirchenschiff aus gedreht. Es war mit zahlreichen Glocken und Glockenspielen geschmückt und unterstützte die Orgel und den Gesang "zur Steigerung der Frömmigkeit".
An Pfingsten 1781, als Fürstbischof Heinrich VIII. von Bibra die Kathedrale betrat, riss eines der Tragseile und das Rad stürzte in das Kirchenschiff, wobei ein Mann getötet und mehrere Gläubige verletzt wurden. Teile der Konstruktion sind noch in den Dachstühlen erhalten.

Orgel

Der Neubau des Fuldaer Doms durch Johann Dientzenhofer erhielt zwischen 1708 und 1713 eine neue Orgel, die von dem Franziskanerpater Adam Öhninger gebaut wurde. Das Schleifladeninstrument hatte 41 Register auf drei Manualen und ein Pedal. Der Dispositionsstil zeigt Einflüsse des Hoch- und Spätbarocks.

Zwischen 1837 und 1839 bauten die Orgelbauer Georg Franz Ratzmann und seine Söhne Ludwig und August Ratzmann aus Ohrdruff die Domorgel neu auf. Die Schnitzarbeiten an der Orgel wurden von Andreas Balthasar Weber und dem Kunsttischler Georg Blank ausgeführt. Nur das Orgelgehäuse ist erhalten geblieben.

In den Jahren 1876-1877 wurde die Orgel auf dem bestehenden Gehäuse von dem Orgelbauer Wilhelm Sauer umgebaut. Die neue Orgel hatte 52 Register auf drei Manualen und ein Pedal (mechanisches Kegelladengehäuse mit Barkerhebeln). Im Jahr 1913 wurde das Instrument mit einem elektrischen Gebläse ausgestattet. Im Jahr 1917 mussten einige der vorderen Pfeifen für Rüstungszwecke abgegeben werden.

Zwischen 1933 und 1934 bauten die Gebrüder Späth (Ennetach) die Orgel um und erweiterten den Manualumfang. 1938 wurde die Registerliste von Alban Späth erneut geändert und ein neuer fünfmanualiger elektrischer Spieltisch im Oberchor installiert, von dem aus auch die Chororgel gespielt werden konnte.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Orgel beschädigt, aber 1954 von Alban Späth umfassend instand gesetzt. In den Jahren 1971-1977 wurde das Instrument von der Orgelbaufirma Matthias Kreienbrink (Osnabrück) überholt und mit neuen Windkästen ausgestattet[9].

Im Zuge der Gesamtrestaurierung des Doms zwischen 1992 und 1996 wurde das historische Orgelgehäuse restauriert und dabei die alte Klangfarbe freigelegt und wiederhergestellt. 1996 wurde eine neue Orgel von der Firma Rieger Orgelbau unter Verwendung von 24 Registern der vorherigen Orgel von Wilhelm Sauer gebaut. Die heutige Orgel hat 72 Register auf 4 Manualen.

Gegenwart

Der Dom St. Salvator in Fulda ist heute die Kathedralkirche des Bistums Fulda und die Grabeskirche von St. Bonifaz.

Besitzer / Nutzer

BIskupství Fulda
Tel.: 0661 / 87-0
E-mail: bgv[ZAVINÁČ]bistum-fulda[TEČKA]de
www.bistum-fulda.de
18. Juni 2023