Waldsassen - Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit (Kappl)

Die Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit auf dem Glasberg bei Waldsassen, erbaut 1684-1689 von Georg Dientzenhofer nach eigenem Entwurf, Georg starb vor der Fertigstellung am 2.2.1689

Die Ursprünge der Kirche und der Wallfahrt gehen der Überlieferung nach auf die Gründung des Klosters Waldsassen um 1133 zurück. Die erste Kapelle wurde unter Abt Daniele (1161-1194) errichtet. Ende des 16. Jahrhunderts, im Zuge der Reformation, wurde das Kloster säkularisiert und die Kapelle aufgegeben. Nach der Rekatholisierung (1645-1648) wurde eine neue Wallfahrtskapelle errichtet.

1669 wurde das Klostergut Waldsassen an den Zisterzienserorden zurückgegeben und fiel als Priorat an das Kloster Fürstenfeld mit Abt Martin Dallmayr. Dieser vertraute die Verwaltung von Waldsassen Pater Nivard Christoph an. Von 1670 bis 1698 war Paulus Eckhardt, ein Laienpriester in Münchenreuth, für den Wallfahrtsort Kappl zuständig. Gemeinsam initiierten sie den Bau einer neuen, größeren Wallfahrtskirche auf dem Glasberg.

1684 wurde Georg Dientzenhofer, der seit 1682 unter der Leitung des Prager Baumeisters Abraham Leuthner am Wiederaufbau der Klosteranlage Waldsassen beteiligt war, mit dem Entwurf der Dreifaltigkeitskirche beauftragt. Die Inspiration für die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit im Grundriss und die Gesamtgestaltung der Kirche dürfte ursprünglich von Pater Paulus Eckhardt stammen.

Der Grundstein für die neue Kirche wurde am 12. Juli 1685 gelegt. Die neue Kirche umgab die ursprüngliche Kirche, die erst 1687 nach der Fertigstellung der Gewölbe der neuen Kirche abgerissen werden konnte. Der Bau wurde 1689 fertiggestellt und geweiht.

Georg Dietzenhofer erlebte die Fertigstellung des Baus nicht mehr und starb am 2. Februar 1689.

Ausführliche Informationen

Geschichte

Die Dreifaltigkeitskirche (Kappl) auf dem Glasberg bei Münchenreuth steht auf dem ehemaligen Klostergelände der Zisterzienserabtei Waldsassen, etwa eine Stunde Fußweg vom Kloster entfernt.

Die Ursprünge der Kirche und der Wallfahrt gehen der Überlieferung nach auf die Gründung des Klosters Waldsassen um 1133 zurück. Damals sollen die Laienbrüder des Klosters hier ihre Viehherden geweidet haben. Für Andachten und Gebete wurde ein Bild der Heiligen Dreifaltigkeit am Stamm eines Baumes befestigt, der bald als wundertätig verehrt wurde. Dies führte zu Wallfahrten, die das Kloster durch den Bau einer Kapelle unterstützte, die nicht nur das Bildnis, sondern auch die Pilger und Pilgerinnen schützte, die in immer größerer Zahl kamen.

Unter Abt Daniel (1161-1194) wurde der Bau einer würdigen Wallfahrtskirche beschlossen. Sie wurde später in den Hussitenkriegen (um 1430) und im Landshuter Erbfolgekrieg (1504) zerstört, aber in beiden Fällen wiederaufgebaut.

Die Einführung der protestantischen Reformation in Waldsassen durch die Kurpfalz, die 1556 begann, bedeutete nicht nur die erste Säkularisation des Klosters Waldsassen, sondern auch das vorläufige Ende der Wallfahrt nach Kappel. Als die Oberpfalz während des Dreißigjährigen Krieges durch den Kurfürsten von Bayern rekatholisiert wurde, lag Kappl bereits in Trümmern.

Erst nach der Rekatholisierung der Oberpfalz im Jahr 1626 begann hier neues Leben zu erwachen, das allerdings noch durch die Folgen des Dreißigjährigen Krieges behindert wurde, dessen Horden auch das Land um Waldsassen mehrfach verwüsteten. Die dokumentierte Krankenheilung 1644 in der "verfallenen Kapelle" erregte großes Aufsehen und führte zum Bau einer neuen Wallfahrtskapelle in den Jahren 1645-1648 auf Initiative des Pfarrers Johann Anton Mazaroth. Dieses Kirchlein mit seinem Ostturm ist auf dem Hauptaltarbild der heutigen Kapelle abgebildet. Der Hochaltar wurde 1652 vom Oberamtmann von Waldsassen, Oberst Augustin von Fritsch, gestiftet.

Das Altarbild stellt die Heilige Dreifaltigkeit dar, die über der neu errichteten Wallfahrtskapelle schwebt. Dieses Altarbild wird im neuen Hochaltar des heutigen Kappel, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichtet wurde, wiederverwendet. Die darauf abgebildete Kapelle aus dem Jahr 1648 hat ein kurzes Schiff mit einem Chorturm mit Zwiebelhaube und Laterne. Daneben befindet sich ein Gasthaus, das bereits 1560 erwähnt wird und ein unverzichtbarer Bestandteil des Wallfahrtsortes ist.

Der Dreißigjährige Krieg endete im Jahr 1648.

Im Jahr 1669 wurde das Klostergut Waldsassen an den Zisterzienserorden zurückgegeben. Abt Martin Dallmayr von Fürstenfeld übernahm das Klostergut gegen ein hohes Lösegeld und führte das Kloster als Priorat. Bereits 1661 waren dort drei Priester aus dem Stift Fürstenfeld unter der Leitung des Oberen Pater Nivard Christoph tätig. Die Zisterzienser verwalteten auch die umliegenden Pfarreien, nur Münchenreuth und der Wallfahrtsort Kappl wurden von 1670 bis 1698 von dem Laienpriester Paulus Eckhardt verwaltet.

In den Friedenszeiten nach dem Dreißigjährigen Krieg nahmen die Wallfahrten stark zu. Pfarrer Paul Eckhart initiierte daher den Bau einer neuen, größeren Kirche an gleicher Stelle. Unterstützung fand er dabei beim Oberen des Klosters Waldsassen, Nivard Christoph.

Er leitete ab 1681 den Bau der neuen Gebäude des Klosters Waldsassen, die der Prager Baumeister Abraham Leuthner mit dem Polier Georg Dientzenhofer entwarf und baute. Georg gewann schnell das Vertrauen des Oberen des Klosters, Nivard Christoph. Als 1684 mit den Planungen für den Neubau der Kappel begonnen werden sollte, erhielt daher Georg Dientzenhofer den Zuschlag. Die Anregung für die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit im Kirchenplan dürfte ursprünglich von Pater Paulus Eckhardt stammen.

Das Projekt wurde im April 1685 vom Regensburger Ordinariat genehmigt, im Mai wurde mit dem Bau begonnen und am 12. Juli 1685 wurde der Grundstein gelegt.

Das Bauteam von Georg Dientzenhofer errichtete innerhalb weniger Jahre ein außergewöhnliches Bauwerk mit einer Kuppel aus drei Kegeln und drei Türmen. Über den Bau sind nur grundlegende Informationen bekannt. Im Jahr 1686 errichtete der Zimmermeister Johann Schenkl aus Waldershof einen genialen Dachstuhl. Spätestens 1687 folgten die Gewölbe. Erst jetzt wurde der Kapellenbau von 1648, der noch mitten im Innenraum der neuen Kirche stand, abgerissen.

Durch das Belassen des Vorgängerbaus musste die Tradition der Wallfahrten, wie sie damals in vielen neuen Wallfahrtskirchen üblich war, nicht unterbrochen werden. Nachdem die Rohbauarbeiten abgeschlossen waren und das Hauptgerüst entfernt wurde, wurden die vorhandenen Altäre vorübergehend im neuen Kirchenraum aufgestellt. Die Einweihung des Gebäudes erfolgte 1689.

Noch vor der Fertigstellung des Gebäudes am 2. Februar 1689 starb der Baumeister Georg Dientzenhofer im Alter von nur 47 Jahren.

Im Jahr 1690 wurde Albert Hausner zum ersten Abt der nun selbständigen Abtei Waldsassen gewählt. Pater Nivard Christoph kehrt nach Fürstenfeld zurück. Pater Paulus Eckhardt starb 1698.

Im Jahr 1698 ließ Abt Albert Hausner fünfzehn Rosenkranzstationen an der Straße von Waldsassen zur Wallfahrtskirche aufstellen.

Die Altarantependien aus vergoldeten und versilberten Stelen wurden 1715 von Johann Georg Göhringer aus Eger geliefert, zwei neue Altarblätter 1716 vermutlich von Johann Gebhard aus Prüfening.

Unter dem dritten Abt Eugen um 1730 beauftragte der Abt einen jungen böhmischen Maler Anton Smichaus mit der Ausmalung des bis dahin weißen Innenraums.

Im Jahr 1734 bestellte Abt Eugen bei den Orgelbauern Franz Fassmann und Johann Adam Pleyer eine größere Orgel.

Im Jahr 1803 wurde die Abtei Waldsassen im Zuge der Säkularisation vom bayerischen Kurfürstentum übernommen und das Kloster aufgelöst. Die Wallfahrtskirche entging dem Abriss, weil die kleine Landgemeinde Münchenreuth und die neu gegründete "Stiftung Wallfahrtskirche Kappl" einen Sponsor fanden, der sich für den Erhalt der Kirche einsetzte. Gleichzeitig führte aber der durch die Aufklärung ausgelöste Kampf gegen das kirchliche Wallfahrtswesen dazu, dass das Wallfahrtswesen nahezu erlosch. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts blühten sie wieder auf.

In der Nacht des 3. März 1880 brannte das benachbarte Gasthaus ab. Die Flammen griffen auf das Schindeldach der Kappel über. Das Feuer griff auf den Dachstuhl der Kirche und die Kuppel des Kirchturms über. Die Gewölbe blieben erhalten.

Im Oktober 1880 waren die Schäden im Inneren behoben. Die Fenster wurden mit den damals beliebten Buntglasfenstern neu verglast. Nur die Gewölbemalerei von Anton Smichaus überstand das Feuer nicht. Die weitgehende Zerstörung des Ölgemäldes wurde wahrscheinlich nicht durch die Hitze verursacht, sondern durch unzureichenden Schutz vor Regen, bis eine neue Bedachung angebracht wurde. Die Innenausstattung und die Wandmalereien blieben verschont. Die Wandmalereien von Anton Smichaus sind heute nicht mehr vorhanden.

Die erste Restaurierung der Kirche nach dem Brand fand in den Jahren 1903-1905 statt. Mit dem neuen Pfarrer Leopold Witt begann 1920 die umstrittene Phase der Neuausmalung der Kuppel. Während Witt ein neues Gemälde wollte, "das wenig kostet und den Bauern gefällt", plädierten die Denkmalschützer für ein dem Gebäude angemessenes Gemälde. Erst nach der Versetzung eines Pfarrers, der 1928 eigenmächtig die Kuppel von Gottvater ausmalen und den Putz an zwei Kuppeln abkratzen ließ, konnte Oskar Martin-Amorbach 1931 mit dem Neuanstrich der drei Kuppeln beauftragt werden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stapelten sich die Restaurierungsarbeiten. In einigen Fällen wurden die Sünden früherer Restaurierungen beseitigt. So wurden bei der ersten Innenrestaurierung, die 1960 abgeschlossen wurde, "stilfremde Bauteile" entfernt, darunter Glasmalereien von 1880. Die jüngste Außenrestaurierung fand 2001-2004 statt. Die Orgel wurde 2018-2019 restauriert.

Architektur

Die Trinität, ein gleichseitiges Dreieck oder drei ineinander greifende Kreise, ist das Symbol der Heiligen Dreifaltigkeit. Dieses Prinzip war die Grundlage für den Entwurf des Kappl-Baus, der dem Baumeister Georg Dientzenhofer von Pater Paulus Eckhart vorgegeben worden sein soll. Die Idee, den Gedanken der Dreifaltigkeit symbolisch in einer Kirche mit drei Kuppelkegeln umzusetzen, wurde jedoch bereits 1675 vom Pfarrer von Kulmain für die Wallfahrtskirche in Armesberg, sieben Stunden Fußweg von Münchenreuth entfernt, vorgeschlagen.

Georg Dientzenhofer lehnte sich an die trinitarische Symbolik an und baute über dem dreiflügeligen Grundriss drei Konchen, die ein gleichseitiges Dreieck umschließen. In die äußeren Ecken setzte er drei Rundtürme. Äußerlich wurde das Gebäude von einem eingeschossigen Korridor mit einem einschaligen Dach umschlossen.

In der drei Meter hohen, doppelschaligen Umfassungsmasse der Concha schuf Georg Dientzenhofer in jeder Concha drei raumhohe Nischen als Negativform. In den drei zentralen Nischen sind die Hauptaltäre frei vor den Außenwänden und zur Raummitte hin platziert. Die sechs Seitennischen sind durch Galerien unterteilt, die von den Rundtürmen aus zugänglich sind. Unterhalb der Emporen, in den schmalen, den Hauptaltären zugewandten Seitennischen, befinden sich bescheidenere Seitenaltäre. Der Innenraum ist durch Doppelpilaster zwischen den Nischen gegliedert. Dientzenhofer setzte drei Vollsäulen in die Fugen der drei Konchen, die in die konkave Ausbuchtung eingelassen sind. Der Innenraum wird durch halbrunde Fenster in jeder der neun Nischen auf Höhe der Empore belichtet. Jeder der Kegel hat außerdem eine obere Laterne.

Von außen sieht das Gebäude sehr malerisch aus. Dazu tragen neben den Kurven auch die drei spitz zulaufenden Zwiebeltürme mit Laternen auf den runden Türmen und die Laternen der drei Konchen bei, die ebenfalls von einer Zwiebelkuppel gekrönt werden.

Der Gedanke der Dreifaltigkeit findet sich auch in der Ausstattung der Kirche wieder. Der Innenraum besteht aus drei Muscheln, die um ein imaginäres gleichseitiges Dreieck angeordnet sind. Drei Halbkugeln wölben sich über die drei Altäre und drei Säulen stehen an den drei Ecken des Grundrisses.

Fresken

Die drei Deckengemälde wurden 1934-1940 von Oskar Martin-Amorbach in einem nachgeahmten Barockstil geschaffen, nachdem die ursprünglichen Barockfresken 1880 durch einen Brand zerstört worden waren. Die Gemälde stellen Gott Vater, Gott Sohn und die leiblichen und geistlichen Werke der Barmherzigkeit dar. Die Fresken stehen im völligen Gegensatz zum Verständnis des Barocks.

In Anlehnung an die Innenarchitektur der Kappel entwirft Martin-Amorbach monumentale, barock anmutende Bildräume, die jedoch ebenso wie die darin agierenden Figuren steif und kalt wirken. Darin spiegelt sich einerseits sein Studium der italienischen Frührenaissance und der frühchristlichen Freskomalerei, aus der er einen monumentalen und großformatigen Stil entwickelte. Andererseits sind die starren, scharf umrissenen und kaum schattierten Figuren von der "neuen Materialität" beeinflusst.

Obwohl die Fresken in der Kuppel ein gutes Beispiel für die Monumentalmalerei der 1830er Jahre sind, passen sie nicht in den barocken Raum der Kapelle. Das liegt nicht an ihrem Inhalt. Martin-Amorbach übersetzt das barocke Thema des vorangegangenen Gemäldes sogar brillant in moderne Inhalte. Allerdings fehlt alles, was für die Barockmalerei charakteristisch ist, die Hell-Dunkel-Wirkung, die Dynamik der Figuren und Farben, das "sotto-in-sù" mit barockem Illusionismus, wie es nur wuchtige irdische Szenen in Kuppeln unter einem klaren, von Heiligen bevölkerten Himmel kennen.

Inneneinrichtung

Der östliche Hochaltar zeichnet sich durch seine Gestaltung als Hochaltar aus und bildet mit der gegenüberliegenden Orgel die Haupt-West-Ost-Achse. Sein Retabel ist ein viersäuliges Edikulum mit einer Verlängerung. Es ist in rötlichem Stuckmarmor ausgeführt und ähnelt in der Farbgebung dem Hochaltar in Waldsassen. Das Retabel und der Tabernakel des Hochaltars, vor allem aber die figürliche Skulptur, sind die besten Werke leider unbekannter Meister aus der Zeit um 1700.

Bei den beiden anderen Hochaltären handelt es sich um vereinfachte Kopien des Hochaltars, die vielleicht um 1715 von einheimischen Altarbildern angefertigt wurden. Im Gegensatz zum Hochaltar handelt es sich um zweisäulige marmorierte Holzfassungen. Ihre Altarbilder stellen die Heilige Familie (auf dem Nordaltar) und die Himmelfahrt (auf dem Südaltar) dar.

Auch die Kanzel ist von hoher künstlerischer Qualität. Dicke vergoldete Akanthusschnitzereien auf dem Korb rahmen die Reliefs der Evangelisten ein, während sich auf dem Resonanzboden deren vollständig geprägte, goldgerahmte Symbole und darüber das Symbol der Dreifaltigkeit in Begleitung von Engeln und Putten befinden.

Die dreimanualige Orgel mit zwölf Registern ist das einzige Instrument in der Kapelle, dessen Meister noch bekannt sind. Die Westsäule trägt ein Schwalbennest, das von den Elbogener Orgelbauern gefertigt wurde. Es ruht auf einer fächerförmigen Konsole, in deren Mitte die Säule steht. Die Eingänge sind mit den seitlichen Nischenemporen verbunden. Sie ist über dem vorhandenen Positiv der Erstausstattung von 1690 errichtet. Während die Teile der Chornische Ornamente der Renaissance aufweisen, sind die plastische Behandlung der Orgel und ihre weiß-goldene Ausstattung im frühen Rokoko gehalten.

Gegenwart

Derzeit

Die Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit wird heute von der Pfarrei St. Emmeram in Münchenreuth verwaltet.

Besitzer / Nutzer

Pfarrei St. Emmeram Münchenreuth
Tel.: 09632/1248
E-mail: muenchenreuth[ZAVINÁČ]bistum-regensburg[TEČKA]de
www.kapplkirche.de
29. Juni 2023
Pfarrei St. Emmeram
Tel.: 09632/1248
E-mail: muenchenreuth[ZAVINÁČ]bistum-regensburg[TEČKA]de
www.kapplkirche.de
27. Juni 2023